São Paulo: Parque Trianon, Museu de Arte de São Paulo, Instituto Moreira Salles

Heute war ein gemütlicher Tag: Nach einem ausführlichem Frühstück setzte ich mich in den Parc Trianon an der Paulista Avenue. Der Park ist wie ein englischer Garten entworfen, aber mit tropischen Pflanzen.

Danach war es auch schon höchste Zeit auf die andere Straßenseite zu wechseln, bevor die Küche zumacht im Baianeira, dem Restaurant des Kunstmuseums Museu de Arte de São Paulo, dessen oberer Teil auf vier Pfeilern ruht, so dass darunter die Aussicht auf die Stadt nicht versperrt wird. Das Essen war sehr lecker. 

Danach kaufte ich ein Seniorenticket (ab 60) für einen Rundgang. Die Sammlung wird in eimem großen Raum ohne Wände präsentiert: die Gemälde hängen an Glasplatten, wenn man die Beschreibung lesen möchte, muss man erst auf die Rückseite des Gemäldes gehen - man schaut sich die Kunstwerke an ohne vom Namen des Künstlers beeinflusst zu sein. Außerdem gab es eine Sonderausstellung zum Thema LGBTQIA+ Geschichte.

Danach ging ich weiter zum Instituto Moreira Salles, das zwei Fotoausstellungen der brasilianischen Fotografen Thomaz Fakkas und Stefania Bril zeigte. Besonders beeindruckt war ich von den historischen Schwarzweiß-Dokumentarfilmen von Thomas Farkas: "Nossa escola de samba" (auf youtube leider nur ohne Untertitel) und "Viramundo" über die Migration innerhalb von Brasilien, Armut (youtube mit unvollstänigen Untertiteln).


Zurück im japanischen Viertel Liberdade fand ich heute endlich ein japanisches Abendessen: missô lamen - anscheinend hier mit L statt R geschrieben.


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