São Paulo: Museu Histórico da Imigração Japonesa no Brasil, Avenida Paulista und Bus

Vom Hotel im japanischen Viertel Liberdade bin ich einen Block weiter in das Museu Histórico da Imigração Japonesa no Brasil gegangen. Die Immigration der Japaner startete Ende des 19. Jahrunderts, als wegen der schlechten Arbeitsbedingungen weniger Europäer kamen und es den japanischen Bauern schlecht ging. Anfangs arbeiteten sie vor allem auf Kaffeeplantagen. Sie schlossen sich zusammen, um zum Beispiel Schulen zu bauen. Später wurden auch systematisch Kolonien gegründet.
Im zweiten Weltkrieg ging es Ihnen in Brasilien schlecht, da die Länder Feinde waren. Nach dem Krieg bauten die Japaner mit die industrielle Landwirtschaft auf, was zu einer besseren der Versorgung der Städte führte. Auch in anderen Branchen wie Auto und Kameras waren und sind die Japaner in Brasilien akiv.
Danach fuhr ich mit der Metro nochmal zur Avenida Paulista, die sonntags für Autos gesperrt ist. Viele fröhliche Menschen spazieren und radeln auf der Straßen.
Danach weiter zum Busterminal, wo ich einen Platz mit Liegebett vonre in der ersten Reihe gebucht hatte.

Das waren jetzt zwei interessante und schöne Wochen in den Millionenstädten mit vielen ganz verschiedenen Menschen. Über dei Hälfte der Btasilianer ist afrikanischer Abstammung. Braslien war das letzte Land, das die Sklaverei abeschafft hat. Die Ureinwohner sind nur 1% und in den Städten nicht zu sehen:
Die meisten  Menschen sprechen nur portugiesisch. Zusammen mit den afrikansichen Einflüssen, ist es aber eine wunderbare lebendige Mischung.

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