
Vom Hotel im japanischen Viertel Liberdade bin ich einen Block weiter in das Museu Histórico da Imigração Japonesa no Brasil gegangen. Die Immigration der Japaner startete Ende des 19. Jahrunderts, als wegen der schlechten Arbeitsbedingungen weniger Europäer kamen und es den japanischen Bauern schlecht ging. Anfangs arbeiteten sie vor allem auf Kaffeeplantagen. Sie schlossen sich zusammen, um zum Beispiel Schulen zu bauen. Später wurden auch systematisch Kolonien gegründet.

Im zweiten Weltkrieg ging es Ihnen in Brasilien schlecht, da die Länder Feinde waren. Nach dem Krieg bauten die Japaner mit die industrielle Landwirtschaft auf, was zu einer besseren der Versorgung der Städte führte. Auch in anderen Branchen wie Auto und Kameras waren und sind die Japaner in Brasilien akiv.

Danach fuhr ich mit der Metro nochmal zur Avenida Paulista, die sonntags für Autos gesperrt ist. Viele fröhliche Menschen spazieren und radeln auf der Straßen.
Danach weiter zum Busterminal, wo ich einen Platz mit Liegebett vonre in der ersten Reihe gebucht hatte.