Salta
Nach einer langen Busfahrt kam ich mit zusätzlicher Verspätung in Salta an. Die Wartezeit, bis mein Zimmer bereit war konnte ich gut in einem schönen Kaffe mit dem Frühstück verbringen.
Nach Duschen und einer Mittagsruhe ging ich hinüber zur wichtigsten Sehenswürdigkeit Saltas: das Museo de Arqueología de Alta Montaña oder mit den Kindern von Llullaillaco. Das ist doppelt interessant: die best erhaltenen Mumien der Erde und die Geschichte der Inkas drum rum, wo die Kinder den Göttern geopfert wurden.Die Ausstellung hat auch viel auf Englisch erklärt und beginn mit einer Zeittafel und verschiedenen Gegenständen: Schmuck, Gefäße und Figürchen, die auch als Grabbeigaben mitgegeben wurden.
Von den drei Mumien wird immer abwechselnd eine ausgestellt in einer Kältekammer. Diesmal war es der siebenjährige Junge. Gruselig aber auch beeinruckend, wie gut Haut und Haare erhalten sind. Hier ein Plakat aus dem Vorraum, das die Arbeit mit der Mumie in der Forschung zeig:
Abends nahm ich an einer informativen Führung teil, die bei der Basikika begann und dann unter anderem am historichen Museum (ehemals Rathaus), Franziskaner- und Bernardino-Kloster vorbeiführte bis zur Polizeidirektion im ehemaligen Gefängnis.
Danach eilte ich zur Markthalle um Koka-Blätter zu kaufen.Auf dem Rückweg staunte ich wieviel an einem nomalen Werktag abends in der Stadt los ist: Clowns, Volkstanz und vieles mehr ...
Beim Abendessen traf ich zufällig einige von der Walking Tour wieder. Im Lokal spielte und sang ein Volksmusikduo.
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