Uyuni
Heute wollte ich für morgen eine dreitägige Tour durch die Wüste Zürich nach Chile buchen (WARNUNG: ich weiß nicht, ob ich Internet habe und BLOG schreiben kann). Das Angebot war sehr unübersichtlich, zwei Dutzend Anbieter tummeln sich entlang der Straße. Das gab mir Gelegenheit, die Eisenbahn-Ausstellung in der Straßenmitte zu bewundern.
Nach der folgenden Internet-Recherche waren die Agenturen schon in der langen Mittagspause. Ich hätte gerne Salteñas gegessen, sah aber nur zwei traurige kalte Exemplare. Letztendlich setze ich mich in eines der vielen Touristen-Restaurants und aß einen Hamburger.
Kurz vor dem Eisenbahnmuseum-Museum wurde ich dann von einigen freilaufenden Hunden heftig angebellt und verfolgt. Im Museum, das vermutlich eine alte Ausbesserungshalle ist, gibt es eine archäologische Dauerausstellung, die leider nur spanisch beschriftet ist.
Besser bei der Eisenbahnausstellung: viel alte staubige Lokomotiven und Wagen in Meterspur mit Beschriftung in Spanisch, Japanisch und Englisch.
Auf den Rückweg ging ich dann in die andere Richtung statt zu den Hunden. Teilweise wirkte die Stadt auf mich etwas trostlos.
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